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Andidrain

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Innovatives mobiles Sieb- und Klassifikationssystem MSU:10G, das mit 15 l/s arbeitet, um bis zu 90 % des Schmutz- und Splittmaterials zurückzugewinnen.

Volumen

15 l/s

Material

Schlammbehandlung

Ausgabe

Rag and Grit Material

ANFORDERUNG

Andidrain, das führende Fachunternehmen für Rohrreinigung und Abwasserinstandhaltung, hat in eine D:MAX mobile Siebungs- und Klassierungsanlage von CDEnviro investiert und damit den zu deponierenden Abfall um 70% reduziert.

Seit seiner Gründung vor über 20 Jahren hat sich Andidrain zu einem der allgemein anerkanntesten Fachunternehmen für Rohrreinigung, CCTV und Abwasserinstandhaltung in den englischen Midlands, Nordengland und Schottland entwickelt.

In dieser Zeit konnte es ein solides Renommee in Straßenbau sowie in industriellen und kommerziellen Märkten aufbauen. Unter den Klienten finden sich Wasserversorgungsunternehmen, Regierungsstellen und lokale Behörden, Wohnungsbaugesellschaften und Vertragsunternehmen der Wasserindustrie.

D:MAX ist ein mobiles, aufliegergetragenes Siebungs- und Klassierungssystem für die Behandlung verschiedener Materialien aus Aufbereitungsverfahren für Wasser und Abwasser. Der mobile Charakter der Anlage minimiert die Transportkosten von Abfallstoffen.

LÖSUNG

Diese D:MAX Anlage der 3. Generation wird von United Utilities in zahlreichen Abwasseraufbereitungsanlagen zur Behandlung einer Reihe von Abfallstoffen aus Faulbehältern zur Trennung von Lappen und Kunststoffen sowie Sandmaterial aus dem Abfall eingesetzt und reduziert die zu deponierenden Abfallmengen und die Deponiekosten.

“D:MAX hat den Transport- und Zeitaufwand reduziert, der zur Erfüllung der Anforderungen unserer Kunde erforderlich war.  Effektive Beseitigung von angesammeltem Sand und Lappen aus der Abwasseraufbereitung stellt sicher, dass wir das Problem aus der Anlage entfernen.  Wir können jetzt den zu deponierenden Abfall reduzieren und dabei einen leistungsfähigen Service von hoher Qualität bieten”, erklärt Andrew Little, Teilhaber von Andidrain.

Bei den steigenden Kosten für die Entsorgung von Material auf Deponien wird ein System, dass die entsprechenden Mengen derartig reduzieren kann, einen erheblichen Einfluss auf die Betriebskosten der Betreiber in der Branche haben. D:Max bietet Wasserversorgungsunternehmen und ihren Vertragsunternehmen nachweislich das effizienteste Aufbereitungssystem für eine Vielzahl von Abfällen und maximiert das Potenzial für die Materialrückgewinnung .

Der Rohabfall wird dem D:MAX zugeführt und direkt auf das erste Hochfrequenz-Entwässerungssieb gebracht, welches Lappen, Kunststoffe und alle anderen größeren Stoffe beseitigt. Dieses Material wird am Ende des Siebs in einen Absetzcontainer entladen. Der Inhalt dieses Absetzcontainers setzt sich aus zur Entsorgung auf einer Deponie bestimmten Material zusammen,da dieses keinen kommerziellen Wert hat.

ERGEBNIS

Das Abwasser und der Sand gelangen durch das Polyurethan-Siebdeck in einen Sammelschacht. Von dort wird es zur zweiten Aufbereitungsstufe gepumpt, in welcher der Schlick durch einen speziell ausgelegten Hydrozyklon geleitet wird. Hier werden feiner Schluff und Ton beseitigt. In der dritten Aufbereitungsstufe wird der Schlick aus dem Hydrozyklon auf das zweite Entwässerungssieb entladen, durch das der Sand entwässert wird. Dieses Material wird dann am Ende des Siebs in einen zweiten Absetzcontainer ausgetragen. Dies ist das Material, mit dem sich D:Max Kunden eine neue Einnahmequelle erschließen können. Das entwässerte Sandmaterial lässt sich als Recyclingzuschlag vermarkten und ist für eine Reihe von Anwendungen geeignet. Vom D:MAX aus dem Faulbehälterschlamm beseitigter Sand kann mit entwässertem Filterkuchen (Zentrifuge) gemischt und zur Verwendung in der Landwirtschaft vertrieben werden.

Vor der Einführung des D:Max wurden alle Abfälle, zusammen mit großen Flüssigkeitsmengen auf Deponien entsorgt. Nach dem 2007 in Kraft getreten Verbot der Deponierung von flüssigen Abfällen waren Betreiber gezwungen, Schlamm zu beseitigen und zur Entwässerung am Standort auf Lager-/Entwässerungsplatten zu lagern, bevor dieser in Deponien akzeptiert wurde. Dieses langwierige Verfahren machte mehrmaliges Umsetzen und Transportieren des Schlamms erforderlich. D:MAX Mehrfach- bearbeitung, Beseitigung Flüssigkeit (von) Abfall und Rückleitung zu Aufbereitungsverfahren für Abwasser; a erheblich Stoß on/ein Volumen und Charakter von Stoff zu Deponie.

Das D:MAX System wird in Großbritannien bei einigen der führenden Versorgungsunternehmen, z. B. Severn Trent Water und United Utilities, sowie bei Vertragsunternehmen der Branche erfolgreich eingesetzt.  Ein entscheidender Vorteil ist die Reduzierung der Abfallmenge, die früher deponiert wurde. Der Abfall ist jetzt trockener und einfacher zu verarbeiten. Darüber hinaus finden Recycling und Materialrückgewinnung Vorort statt und resultieren in geringerem Transportaufwand. Über die Reduzierung des zu deponierenden Abfalls hinaus ist der aus dem Abwasser zurückgewonnene Sand und Schlamm als Recyclingzuschlag verwertbar und gibt Kunden eine neue Einnahmequelle. Darüber hinaus können die organischen Stoffe und anderes Siebgut in der Energieerzeugung eingesetzt werden.

Durch die in der Wasserindustrie gesammelte umfassende Erfahrung hat CDEnviro die Probleme erkannt, die in Abfallströmen und der gegenwärtigen Praxis der Deponierung von Abfall unter erheblichen Kosten und Umweltbelastung bestehen. D:MAX wurde entwickelt, um diese Probleme anzugehen und Wasserversorgungsunternehmen eine erhebliche Reduzierung ihres zu deponierenden Abfallvolumens unter Rückgewinnung des in diesen Abfallströmen enthaltenen Materials zur Weiterverwendung zu ermöglichen.

Das D:MAX System kann potenziell die Deponierung vieler Tonnen von Abfall vermeiden und große Mengen an Sand und Recyclingzuschlag zur Weiterverwendung zurückgewinnen. Bei immer weiter steigenden Deponiekosten ermöglicht das D:MAX System den Wasserversorgungsunternehmen erhebliche Kosteneinsparungen und Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Abfallverwertungs- und Recyclingsysteme von CDEnviro werden in vielen Branchen eingesetzt, so zum Beispiel in der Abwasseraufbereitung, Abfallverarbeitung, in Bau- und Abbruchunternehmen sowie bei Vertragsdienstleistern der Wasserindustrie. D:Max bietet sowohl Wasserversorgungs- als auch Vertragsunternehmen nachweislich das effizienteste, auf dem Markt angebotene Aufbereitungssystem für eine Vielzahl von Abfallstoffen.

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